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Fußreflexzonenmassage (FRZ)

 

Die Massage von Reflexzonen wird schon seit über 4.000 Jahren praktiziert. Darauf weisen ägyptische Malereien aus der Zeit um 2.300 vor Christus hin. Auch in China blickt die Reflexzonenmassage auf eine lange Geschichte zurück – hier wurde sie im 4. Jahrhundert vor Christus von Dr. Wang-Li dokumentiert. Dr. Fitzgerald stellte am Anfang des 20. Jahrhunderts die These auf, dass fester Druck auf bestimmte sogenannte Schlüsselpunkte am Fuß (und an anderen Körperteilen) positive Wirkung auf Vorgänge im Körper hat. Insbesondere meinte er, der Druck auf die Füße wirke auch auf Körperteile oder Organe, die weit von den Füßen entfernt liegen.



Am Fuß befinden sich Nervenendpunkte, die jeweils mit einem Organ oder mit einer Drüse des Körpers in Verbindung stehen. Diese Nervenendpunkte werden Reflexzonen genannt. Bei der Fußreflexzonenmassage werden diese Nervenendpunkte mit den Fingern gedrückt und bearbeitet. Dabei wird ein Reiz gesetzt, der durch die Nerven reflektorisch weitergeleitet wird. Dadurch wird die Durchblutung des Körpers und der Organe verbessert.

Behandlungsziele Fußreflexzonenmassage


Besonders empfehlenswert ist eine Fußreflexzonenmassage bei Verdauungsstörungen wie etwa Darmträgheit, Reizblase, Schmerzen des Bewegungsapparates, Muskelverspannungen und Kopfschmerzenn. Doch auch bei Schlafstörungen zeigt das Kneten der Füße positive Wirkung, ebenso bei psychischen Problemen, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.


 

 

 

Überblick Behandlungsspektrum